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Die Erdgräber von Hohen-Sülzen

Einen Abbau von Sand und Lehm gab es wohl schon seit Hunderten von Jahren zu Bauzwecken.
In verschiedenen Archiven konnten von mir nur wenige Dokumentationen zu bergbaulichen Aktivitäten in Hohen-Sülzen gefunden werden, weil Kaolin und Ton gemäß Gesetz einen Bodenschatz darstellte, welcher dem Grundeigentümer gehörte.
Ein erstes Dokument hierüber stammt vom Oktober 1832. Konrad Keil verstarb »8 Jahr und sechs Monat alt in dem Sandkaut von Meng hinter der Kirche.«
Nach 1860 wurden dann in Hohen-Sülzen mehrere Erdkauten im Tagebau betrieben.

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Hohensülzer vor 1700

Birkenhauer
Cler, Vältin - Schultheiß 1603
Emmert / Immert 1654
Engelhardt
Göttler

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Hohensülzer vor 1800 bis 1830

Breyvogel
Neis / Neiß
Schmidt
Schmitt, Philipp - Schultheiß 1748
Schneider
Umstadt
Vollmer

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Hohen-Sülzer Berufe im 19. und 20. Jahrhundert

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Hohen-Sülzen - verschiedene Schreibweisen während der Jahrhunderte

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Hohensülzen in vergangenen Jahrhunderten

Hohensülzen wurde erstmals, als »Sulzheim« im Wormsgau gelegen, im Jahr 766 im Lorscher Kodex erwähnt.
Die Besitzrechte lagen ursprünglich beim St. Andreasstift Worms.
Um 1190 treten die Grafen von Bolanden als weitere Besitzer auf.
1367 wird eine Burg (Horsulzen) in Kirchennähe, in der Nähe des seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesenen Otterberger Klosterhofes, in einer Urkunde erwähnt.

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